Rutschfeste Rampen: Warum ein Klebeband oft die beste Sicherheitsmaßnahme ist
Rampen sind in Lager, Produktion und Logistik ständig im Einsatz. Sie sind aber auch eine der häufigsten Stellen, an denen Menschen ausrutschen. Nässe, Öl, Staub oder Reifenabrieb reichen schon, und eine Metall- oder Betonrampe wird zur Gefahr. Das gilt für Fußgänger genauso wie für Hubwagen und Stapler.
Die einfache Lösung: Antirutsch-Klebebänder
Antirutsch-Klebebänder (Nonslip-Tapes) haben eine Oberfläche mit fest eingebundenem Mineralkorn. Dadurch greifen Schuhsohlen und Räder sofort besser, ohne dass man die Rampe umbauen oder neu beschichten muss. Die Vorteile:
- Sofort wirksam: Aufkleben, andrücken, fertig. Es gibt keine Trocknungszeit und keinen langen Stillstand.
- Für Innen und Außen: Es gibt robuste Varianten, die Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und UV-Licht aushalten.
- Gut sichtbar: Ausführungen in Gelb-Schwarz oder mit Leuchtfarbe markieren Kanten und Übergänge gleich mit.
- Für jeden Untergrund: Es gibt Bänder für Metall, Holz, Beton und Riffelblech, auch für unebene Flächen.
- Wirtschaftlich: Abgenutzte Abschnitte lassen sich einzeln austauschen. Man muss also nicht die ganze Fläche sanieren.
Worauf es bei der Auswahl ankommt
Nicht jedes Antirutschband passt zu jeder Rampe. Wichtig sind vor allem:
Wie grob ist die Körnung? Grob für starke Belastung und Außenbereiche, fein für barfußfreundliche oder hygienische Bereiche.
Wie stark ist die Belastung? Werden die Rampen nur begangen oder auch mit Staplern und Hubwagen befahren?
Wie ist der Untergrund beschaffen, und welche Umgebung herrscht dort (Öl, Wasser, Chemikalien, Kälte)?
Hält der Klebstoff dauerhaft auf dem jeweiligen Material?
Unser Ansatz bei Buday
Wir beraten Sie bei der Wahl des passenden Antirutschbands für Ihre Rampen. Dabei erfüllen wir alle aktuellen DIN-Normen. Auf Wunsch empfehlen wir auch günstige Alternativen zu Markenprodukten, die wir vorher in unserem eigenen Labor auf Vergleichbarkeit prüfen.
